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	<title>Philosophers today</title>
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	<description>Philosophisches und andere Gedanken...</description>
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		<title>Philosophen der Gegenwart</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachtet man den Zustand der Philosophie der Gegenwart, dann muss man ganz klar zwischen der Situation im deutschsprachigen Raum und in der im europäischen und angloamerikanischen Bereich unterscheiden. Abgesehen davon werden die Entwicklungen im nichtwestlichen Raum leider außer Acht gelassen, &#8230; <a href="http://www.philosophers-today.de/post/philosophen-der-gegenwart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title"></strong><strong>Betrachtet man den Zustand der Philosophie der Gegenwart, dann muss  man ganz klar zwischen der Situation im deutschsprachigen Raum und in  der im europäischen und angloamerikanischen Bereich unterscheiden.</strong><br />
<span id="more-28"></span><br />
Abgesehen davon werden die Entwicklungen im nichtwestlichen Raum leider  außer Acht gelassen, was sich aber in der nahen Zukunft mit Sicherheit  als sehr schmerzlicher Verlust bemerkbar machen wird, da die globalen  Veränderungen mit den herkömmlichen und klassischen philosophischen  Modellen nicht mehr erklärbar sein werden.<br />
In Deutschland ist die philosophische Landschaft zuvörderst von  universitär-akademischen Einflüssen geprägt. Sehr bekannte und  einflussreiche deutsche Philosophen haben jedoch keinen Lehrstuhl inne,  wie zum Beispiel Friedrich von Weizsäcker, Norbert Bolz und Rüdiger  Safranski.</p>
<p>Jürgen Habermas ist wahrscheinlich der größte lebende Philosoph der  heutigen Zeit im deutschen Sprachraum. Er gilt als Vertreter der  Frankfurter Schule und hat sich im Laufe seiner Entwicklung von den  Grundsätzen der Theoretischen Kritik gelöst.</p>
<p>Von den bedeutenden Philosophen, die  sich vor dem Hintergrund einer  universitären Arbeit einen Namen gemacht haben, ist sicher zuallererst  Peter Sloterdijk zu nennen. Er gilt als das enfant terrible der  deutschen Universitätsprofessoren im philosophischen Bereich.</p>
<p>Bis heute stehen alle Philosophen der jetzigen Zeit immer noch im  Schatten der ganz Großen des 20. Jahrhunderts. Hier seien nur Namen wie  Adorno und Heidegger erwähnt.</p>
<p>Eine sehr fruchtbringende Arbeit leisten einige Verfechter der  interkulturellen Philosophie, die den Austausch mit nichteuropäischen  Vertretern islamischer, afrikanischer und asiatischer Denkmodelle  suchen. Hierzu zählen  zum Beispiel Franz Martin Wimmer aus Wien oder  Gregor Paul, der zurzeit an der Universität Karlsruhe lehrt.</p>
<p>Die Entwicklung geht ganz klar von der Philosophie des Geistes hin zu  neuen, der heutigen Zeit verpflichteten Fachgebieten wie Philosophische  Praxis, vertreten durch Alexander Gill und Gerd B. Achenbach, oder auch   Umweltethik und Bioethik. Für die Letzteren seien hier Namen wie  Catenhusen und Altner erwähnt.</p>
<p>Insgesamt hat sich das Spektrum der philosophischen Betrachtungsweisen  in den letzten Jahren erweitert und die Entstehung neuer Fachgebiete hat  eine rasante Entwicklung genommen.</p>
<p>Neben der Evolutionären Erkenntnistheorie des Gerhard Vollmer und der  Phänomenologie mit Namen wie Ernst Tugendhat und Peter Bieri hat sich  sogar eine speziell feministische Philosophie herausgebildet. Eine ihrer  bekanntesten Vertreterinnen ist Herta Nagl-Docekal.</p>
<p>Vittorio Hösle ist als Vertreter des Idealismus bekannt geworden und der  Rationale Kritizismus wird von Geisteswissenschaftlern wie Herbert  Schnädelbach und Ottfried Höffe publiziert.</p>
<p>Insgesamt ist die philosophische Landschaft bunter und vielfältiger  geworden, was sicher aus der Anerkennung und Beachtung der allgemeinen  neuzeitlichen Entwicklungen auf dem Gebiet ethischer  Grundsatzdiskussionen und Fragestellungen resultiert.</p>
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		<title>Lao Tse</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lao Tse ist einer der bekanntesten chinesischen Philosophen. Er gilt als Autor des Tao Te King und Begründer des Taoismus. Der Legende nach wurde er im 6. Jahrhundert v.Chr. unter dem Namen Li Er als Sohn eines Bauern in der &#8230; <a href="http://www.philosophers-today.de/post/lao-tse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophers-today.de/wp-content/uploads/2011/06/Laozi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26" title="Lao tse" src="http://www.philosophers-today.de/wp-content/uploads/2011/06/Laozi.jpg" alt="" width="141" height="182" /></a>Lao Tse ist einer der bekanntesten chinesischen Philosophen.  Er gilt als Autor des Tao Te King und Begründer des Taoismus. Der  Legende nach wurde er im 6. Jahrhundert v.Chr. unter dem Namen Li Er als  Sohn eines Bauern in der heutigen Provinz Henan geboren. In Luoyang,  der Hauptstadt der Zhou-Dynastie, machte er rasch Karriere und  bekleidete schließlich das Amt des Reichsarchivars, das ihm den  Ehrennamen Lao Tse  (Alter Meister) eintrug. <span id="more-25"></span>Während einer Zeit politischer und  gesellschaftlicher Umbrüche entschied er sich dazu das Land zu verlassen  und zog sich in einen Tempel zurück. Dort schrieb er seine Lehren  nieder. In hohem Alter wanderte er gen Westen, wo sich seine Spuren  verlieren. Allerdings sind kaum historische Belege für seine Existenz zu  finden. Aufgrund von philologischen Untersuchungen geht man heute davon  aus, dass das Tao Te King erst im 4. Jahrhundert v.Chr. entstanden ist  und eine Sammlung mündlich überlieferter Weisheiten verschiedener  vorangegangener Philosophen enthält.</p>
<p>Zentraler Gegenstand des Tao Te King, das nach seinem mutmaßlichen Autor häufig auch Lao Tse  genannt wird, ist das Tao. Dieser meist als &#8220;Weg&#8221; übersetzter Begriff  bezeichnet das allumfassende Wirkprinzip der Welt. Dies ist der Ursprung  des Kosmos und gleichzeitig die Kraft, die die Welt formt. Es enthält  alle Gegensätze, aus deren Zusammenwirken sich die jede Bewegung und  jeder Wandel ergibt. Dabei wirkt das Tao passiv und ohne Ziel oder  Absicht. Als alles durchdringender Geist bestimmt es das ganze Leben. Da  es paradoxerweise sowohl Sein als auch Nichtsein umfasst, kann es mit  menschlichen Begriffen nicht erfasst werden.</p>
<p>Da alles sein eigenes Tao besitzt und damit seinem eigenen Weg folgt,  sollte sich der Mensch möglichst wenig in den Lauf der Welt einmischen  und dadurch dem Tao ermöglichen sich selbst zu ordnen. Dieses Prinzip  des Handelns durch Nichthandeln wird Wu Wei genannt. Allerdings bedeutet  dies nicht nichts zu tun, sondern absichtslos und ohne intellektuelle  Anstrengungen intuitiv zu handeln. Der Weise erreicht dabei einen  Zustand der inneren Leere, die es ihm ermöglicht eigene Wünsche und  Begierden zurückzustellen, weltliche Angelegenheiten hinter sich zu  lassen und die Dinge einfach geschehen zu lassen. Nach dem Tao Te King  kann nur durch diese innere Leere das wahre Glück erlangt werden.</p>
<p>Der Taoismus ist neben dem Buddhismus und dem Konfuzianismus eine der  &#8220;Drei Lehren&#8221; Chinas und hat die chinesische Kultur wesentlich geprägt.  Er übte nicht nur einen großen Einfluss auf andere chinesische Philosophen  wie Konfuzius aus, sondern wirkt auch heute noch im Alltag nach. Aus  dem Taoismus hat sich nicht nur eine Religion entwickelt, in der Lao Tse  vergöttlicht wird, sondern auch verschiedenste Praktiken, die den  Alltag durchziehen. Zu den bekanntesten zählen Qigong und Fengshui.  Bereits vor 200 Jahren erschien das Tao Te King in der ersten von vielen  europäischen Übersetzungen und fand weite Verbreitung. Zahlreiche  europäische Philosophen und Schriftsteller wurden davon beeinflusst und bezogen sich in ihrem Werk auf Lao Tse. Dazu zählen neben Berthold Brecht vor allem die Philosophen  Martin Heidegger, Karl Jaspers und Ernst Bloch. Schließlich nahm auch  die Hippie-Bewegung Ideen des Taoismus auf, die in trivialisierter Form  Eingang in esoterisches Gedankengut gefunden haben.</p>
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		<title>Konfuzius</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannt gemacht haben den chinesischen Philosophen Konfuzius vor allem seine mehr als 20 Zitate, die Ihnen bekannt vorkommen dürften. Eines seiner bekanntesten Zitate ist das mit einem kleinen Licht, das angezündet wird und immer noch besser als die Dunkelheit ist. &#8230; <a href="http://www.philosophers-today.de/post/konfuzius/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophers-today.de/wp-content/uploads/2011/06/konfuzius.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23" title="Konfuzius" src="http://www.philosophers-today.de/wp-content/uploads/2011/06/konfuzius-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" /></a>Bekannt gemacht haben den chinesischen Philosophen Konfuzius vor allem seine mehr als 20 Zitate, die Ihnen bekannt vorkommen dürften. Eines seiner bekanntesten Zitate ist das mit einem kleinen Licht, das angezündet wird und immer noch besser als die Dunkelheit ist. <span id="more-22"></span>Gelebt hat Konfuzius, geboren als Kong Qiu, etwa zur Mitte des sechsten Jahrhunderts vor Chr. bis zum Jahr 479 v. Chr.</p>
<p>Im Mittelpunkt seiner Lehren stand die menschliche Ordnung. Konfuzius war der Auffassung, dass diese dadurch erreichbar sei, wenn andere Menschen geachtet werden und Ahnen verehrt werden. Konfuzius galt nicht nur unter den Philosophen als ein Mensch, der moralisch einwandfrei war und deshalb als besonders edel angesehen wurde. Diese edle Ausstrahlung ist vor allem dann möglich, wenn sich Menschen in einer harmonischen Einheit mit dem Ganzen der Welt befinden. Ihm, als Philosophen, waren ganz besonders die Werte Gleichmut, Gleichgewicht, Harmonie und die Mitte wichtig. Gute Grundlagen, diesen Weg zu finden, war seiner Meinung nach hauptsächlich die Bildung.</p>
<p>Viele Zitate sind dem abwechslungsreichen Leben von Konfuzius zu verdanken, die den Philosophen immer wieder auf den Rand bedenklicher Situationen brachten. Dies geschah schon, als er sich in Beschäftigungsverhältnissen befand, die einen sehr niedrigen Charakter hatten. Schon einige Jahre später folgten Machtkämpfe, die sich im inneren abspielten, die den Philosophen berührt hätten. Dazu floh er und suchte in einem der Nachbarstaaten Exil.</p>
<p>Es sollte etwa zehn Jahre dauern, bis er nach Lu zurückkehren konnte. Doch dann ereilten den Philosophen Konfuzius bessere Zeiten, da er zunächst zum Bauminister ernannt wurde. Später folgte die Ernennung zum Justizminister, der wiederum die Ernennung zum stellvertretenden Kanzler folgte. Doch nur ein Jahr später kommt es zu einem Eklat als der Herzog von Lu das Geschenk eines Nachbarstaates annimmt. Das Geschenk von 80 Singmädchen nimmt Konfuzius zum Anlass, erneut ins Exil zu gehen. Nun wandert er 13 Jahre durch Staaten wie Chen und Jin. Dabei muss Konfuzius auch erleben, wie es zu Auseinandersetzungen zwischen den Staaten Cai und Chen kommt. In deren Folge entgeht er nur knapp dem Hungertod. Im Jahr 484 v. Chr. wird er wieder nach Hause geführt, wo er noch fünf abwechslungsreiche Jahre erlebt.</p>
<p>Aus diesen turbulenten Jahren ist seine Lehre entstanden, die sich mit der Würdigkeit und Unwürdigkeit von Menschen beschäftigt. Darauf baut der Konfuzianismus auf, bei dem es sich um eine chinesische Strömung handelt, die von der Politik und vom Philosophischen Charakter bestimmt wird. Zum Entstehen dieser Strömung und der Prägung durch den Philosophen Konfuzius trug eine gesellschaftliche Krise bei, die China seinerzeit durchlebt hat.</p>
<p>Das auch Sie heute einen Teil der Lehren von Konfuzius kennen, ist vor allem seinen Schülern zu verdanken. Diese trugen die Lehren von Konfuzius in die Welt hinaus, so dass Sie unter anderem von einem der Klassiker Wissenswertes erfahren können. Empfohlen wird dabei unter anderem das Studium von Yijing, dem Buch der Wandlungen. Dieses Buch gehört zu den fünf Klassikern, deren Wissen Sie durch die Lektüre von 13 weiteren Klassikern bereichern können.</p>
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		<title>Aristoteles</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen ist Aristoteles. In den Bereichen Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre war er in seiner Zeit führend und hat diese Bereiche stark beeinflusst. Aristoteles wurde 384 v. Chr. in Stageria geboren und &#8230; <a href="http://www.philosophers-today.de/post/aristoteles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.philosophers-today.de/wp-content/uploads/2011/06/Aristoteles.jpg"><img src="http://www.philosophers-today.de/wp-content/uploads/2011/06/Aristoteles-224x300.jpg" alt="" title="Aristoteles" width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /></a>Einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen ist Aristoteles. In den Bereichen Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre war er in seiner Zeit führend und hat diese Bereiche stark beeinflusst. <span id="more-19"></span>Aristoteles wurde 384 v. Chr. in Stageria geboren und verstarb 322 v. Chr. in Chalkis, doch sein Schaffen ist bis heute unvergessen, denn aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus.Schon zu seinen Lebzeiten wurde der Schüler des großen Platon sehr geschätzt. Er trat mit gerade einmal 17 Jahren in die Akademie Platons in Athen ein und machte sich dort im Bereich Forschung und Lehre einen Namen. Nach dem Tode Platons arbeitete Aristoteles als Lehrer von Alexander des Großen. Nach dieser Zeit lehrte er und forschte selbständig mit Schülern im Lykeion in Athen.</p>
<p>Die Liebe von Aristoteles zu den Naturwissenschaften wurde ihm in die Wiege gelegt, denn sein Vater Nikomachos arbeitete als Leibarzt von König Amyntas III. in Makedonien und auch seine Mutter entstammte einer Arztfamilie aus Chalkis. Sein Leben schenkte Aristoteles der Forschung und so schaffte er Werke in den Themenbereichen Logik, Wissenschaftstheorie und Rhetorik, Naturlehre, Metaphysik, Ethik und Staatslehre und Dichtungstheorie. Alle seine Werke aus den unterschiedlichen Bereichen, fanden auch nach seinem Tod noch höchste Anerkennung und sein Gedankengut wurde weiter geführt. Besonders die Gedanken von Aristoteles zum Thema Ethik und politische Philosophie sind bis heute noch aktuell, denn das Streben nach menschlichem Glück spielt nach wie vor eine große Rolle und Aristoteles hat mit seinem Gedankengut bereits den Weg aufgezeigt, der bis heute immer wieder aufgegriffen wird. In der Dichtungstheorie widmete er sich besonders der Tragödie und auch hier setzte Aristoteles Maßstäbe die bis heute ihre Gültigkeit beibehalten haben.</p>
<p>Unterschiedliche antike Quellenverzeichnisse schreiben Aristoteles gut 200 Titel zu, die er in seinem Leben verfasst haben soll. Hierbei gingen die Wissenschaftler einst von einem Gesamtwerk aus, doch da sich entsprechende Brüche in den Arbeiten zeigen und ein entsprechender Perspektivwechsel fest zu stellen ist, gehen hochrangige Wissenschaftler heute von Einzelwerken aus, die sich zu einem potentiellen System zusammenfügen, wenn auch dieses bei näherer Betrachtung kein komplett fertiges System ergeben. Die vielen Einzelwerke lassen sich bis heute nicht genau chronologisch zuordnen. Es ist jedoch ersichtlich, dass sowohl exoterische als auch esoterische Schriften das Gesamtwerk des großen Philosophen bilden. Während die esoterischen Schriften zur Verwendung im internen Bereich der Schule dienten, dienten die exoterischen Schriften zur Veröffentlichung und wurden einem breiten Publikum zugänglich gemacht.</p>
<p>Bis heute ist das Werk des Aristoteles nicht mehr weg zu denken, auf Grund des Umfanges gibt es jedoch keinen einzigen Codex in dem alle seine Schriften zusammen zu finden sind. Die erste Druckausgabe erschien 1495 bis 1498. Gerade im 20. Jahrhundert wurden die Werke des großen Philosophen Aristoteles neu entdeckt und spielen bis heute eine große Rolle an den angelsächsischen Universitäten wie Oxford, wo eine gezielte Auseinandersetzung mit den Werken stattfindet. Besonders großen Einfluss hatte das Gedankengut von Aristoteles im 20. Jahrhundert auf die Bereiche Ethik und politische Philosophie. </p>
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		<title>Sokrates &#8211; Ich weiss dass Ich nichts weiss</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sokrates war ein griechischer Philosoph. Er lebte sein ganzes Leben lang in Griechenland und wurde 469 vor Christus geboren und starb 399 von vor Christus. Die Eltern von Sokrates waren beruflich Steinmetz und Hebamme. Zudem hatte Sokrates auch einen Halbbruder &#8230; <a href="http://www.philosophers-today.de/post/sokrates-ich-weiss-dass-ich-nichts-weiss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sokrates war ein griechischer Philosoph. Er lebte sein ganzes Leben lang in Griechenland und wurde 469 vor Christus geboren und starb 399 von vor Christus. <span id="more-16"></span>Die Eltern von Sokrates waren beruflich Steinmetz und Hebamme. Zudem hatte Sokrates auch einen Halbbruder mit dem Namen Patrokles. Sokrates wollte immer viele Menschen um sich haben, wenn er seine Werke vorgelesen hat. Deswegen stellte er sich immer auf dem Marktplatz in Athen und verkündete seine Werke. Die Werke beinhalteten Dialoge und hatten eine gewisse Ethik. Er lehrte auch andere Menschen und einer seiner berühmtesten Schüler war Platon. Er unterrichtete Platon seit dem Jahr 407 vor Christus. Platon entwickelte sich nicht nur zu einem Philosophen, sondern er entwickelte sich auch in anderen Bereichen, wie in der Ethik und in der Methaphysik. In den Jahren 431 vor Christus bis in das Jahr 422 vor Christus nahm Sokrates an mehreren Feldzügen teil.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/VBDYMJ0STbE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/VBDYMJ0STbE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dies geschah meistens als Hoplit. Das heißt, er gehörte bei den Feldzügen zu den Hauptheeren, die mit den schwersten Waffen ausgerüstet waren. Sokrates ging immer davon aus, dass alle Menschen das gleiche Denken hatten. Deswegen ging es in seinen Werken immer um das Gute. Zu diesen guten Bereichen gehörten unter Anderem Gerechtigkeit und Selbsterkenntnis. Durch die Dialoge, die Sokrates mit den anderen Menschen auf dem Marktplatz in Athen führte, wollte er sie dazu bringen, dass sie sich weiterbilden und weiterlernen. Die Dialoge bestanden darin, dass Sokrates eine Frage stellte und der Andere eine Antwort darauf gab. Diese Antwort widerlegte Sokrates und wollte damit erkennen und erreichen, dass sich der Andere bereit erklärt sich weiterbilden zu lassen und seine Fehler erkennt.</p>
<p>Der Mensch, der die Antworten gegeben hatte, sollte aus eigener Überzeugung erkennen, dass er etwas falsch gemacht hatte und dass er noch lernen muss. Sokrates hatte die Auffassung, dass nur die Menschen, die auch richtig und falsch erkennen würden, auch dann das richtige Handeln ausführen würden. Bei den Menschen, die nicht die Erkenntnis hatten, was richtig und falsch bedeutet, sah Sokrates als Menschen an, die falsches tun, weil sie nicht das nötige Wissen haben oder nur so tun als hätten sie das Wissen. Im Jahr 399 vor Christus, wurde Sokrates der Prozess gemacht. Er wurde für schuldig befunden, die Jugend verführt zu haben und über Gott gelästert zu haben. Zuerst versuchte er eine bestimmte Summe zu zahlen, damit er in Freiheit bleiben konnte. Darüber war jedoch das Gremium nicht erfreut und er fügte sich letztendlich dem Todesurteil und nahm im Kreise seiner Familie einen Gifttrank zu sich.</p>
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		<title>Platon &#8211; Zwischen Politik und Philosophie</title>
		<link>http://www.philosophers-today.de/post/platon-zwischen-politik-und-philosophie/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich sind auch Ihnen wie vielen anderen Menschen auch, einige der zahlreichen Werke, die Platon zu Lebzeiten schuf, bekannt. Seine Biografie hingegen ist weitgehend unbekannt geblieben. Im Jahr 427 vor Christus kam Platon als Sohn von Adligen in Athen zur &#8230; <a href="http://www.philosophers-today.de/post/platon-zwischen-politik-und-philosophie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich sind auch Ihnen wie vielen anderen Menschen auch, einige der zahlreichen Werke, die Platon zu Lebzeiten schuf, bekannt. Seine Biografie hingegen ist weitgehend unbekannt geblieben.<span id="more-11"></span></p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/2gikvVQ1yQo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/2gikvVQ1yQo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im Jahr 427 vor Christus kam Platon als Sohn von Adligen in Athen zur Welt. Bereits als Jugendlicher begeisterte er sich für Politik, war jedoch von der politischen Leitung in Athen sehr enttäuscht. Bereits damals litt Athen unter katastrophalen politischen Zuständen der Demokratie. Die Demokratie wurde abgelöst durch die Herrschaft einiger Adliger, der Oligarchie der 30 Tyrannen. Nach einem Jahr wurde diese Regierungsform wieder von einer Demokratie abgelöst. Dadurch wurde Platons politische Leidenschaft zu Nichte gemacht. Platon widmete seine ganze Arbeit und sein Interesse der Philosophie. Platon wurde Schüler von Sokrates und verbreitete dessen Lehrsatz. Nach der Exekution von Sokrates, die von Platon verurteilt wurde, begab sich Platon auf Wanderschaft.</p>
<p>387 vor Christus kam Platon in seine griechische Heimatstadt Athen zurück. In Athen eröffnete eine Akademie welche einen vielfältigen Lehrplan anbot, um politische Nachwuchskader auszubilden. Sein politischer Standpunkt blieb durch seine Erfahrungen im Jugendalter geprägt. Auf dem Studienplan der Akademie standen unter anderem Astronomie, Mathematik, Biologie, Philosophie sowie politische Theorie. Aristoteles war der berühmteste Schüler dieser Akademie. Die von Platon gegründete Akademie war kostspielig und nur den Söhnen des höchsten Standes war der Zutritt zur Akademie gestattet. Diese Akademie, welche sich 1,6 Kilometer außerhalb von Athen befand, war ein Kult-, Park- und Sportbezirk und galt als Gemeinschaft von Forschern, Lehrern und Studenten in der es keinerlei verbindliche Vorschriften gab.</p>
<p>Im Jahr 367 vor Christus ging Platon erneut nach Sizilien. Er war auf der Suche nach einer Gelegenheit, die Philosophie mit dem sinnvollen, politischen Leben in der Praxis zu verbinden. Auf Sizilien lehrte Platon den neuen Führer von Syrakus, Dionysios II in der Führerschaft, doch das Experiment scheiterte so kläglich, das Platon zu guter Letzt von einem Freund auf dem Sklavenmarkt durch einen Freikauf erlöst werden musste. Im Jahr 347 vor Christus verstarb Platon im Alter von 80 Jahren.</p>
<p>Er hinterließ zahlreiche Werke. Häufig war Sokrates die zentrale Person in seinen Werken. Wenn Sie einige der Werke von Platon kennen, wird Ihnen aufgefallen sein, das diese von Platon sehr häufig in der Form eines Dialogs verfasst wurden. Sein schriftstellerisches Können setzte Platon gezielt dazu ein, sein breites Spektrum der Philosophie festzuhalten. Vielleicht kennen Sie die &#8220;Politeia&#8221;, eines der berühmtesten Werke, welches von Platon nach der Gründung der Akademie verfasst wurde. Sie werden wissen, dass die &#8220;Politeia&#8221; ein sehr komplexes Werk, sie beschäftigt sich mitnichten nur mit der Staatslehre von Platon, sondern ist die Basis der Philosophie Platons, der Ethik, Seelenkunde, Kultur, Erziehung, Eugenik und Soziologie. Falls Sie es nicht wissen sollten, der Begriff Eugenik bedeutet Erbgesundheitslehre. Darin sind unter anderem auch das Höhlengleichnis und das Sonnengleichnis enthalten. Insgesamt umfasst die &#8220;Politea&#8221; zehn Bücher, wobei das Buch Nummer eins das Vorwort und Buch Nummer 10 das Nachwort sind. Was Sie vielleicht überraschen wird, ist der Umstand, dass die Einteilung der verschiedenen Kapitel nicht von Platon stammt. Auch in der &#8220;Politea&#8221; ist Sokrates die Hauptperson. Buch Nummer eins trägt den Titel &#8220;Thrasymachus&#8221;. Das Kernthema des Buches beschäftigt sich mit der Frage nach Gerechtigkeit. Sie können also die &#8220;Politea&#8221; als eine Diskussion über Gerechtigkeit betrachten.</p>
<p>Die &#8220;Politea&#8221; von Platon wurde eigentlich nicht für unsere Gegenwart geschrieben. Für die Erlebnisse und Erfahrungen seiner Zeit ist dieses Buch durchaus verständlich, einiges davon vielleicht auch für Sie. Bereits damals appellierte er dazu, dass sich blutsverwandte Länder nicht gegenseitig bekämpfen sollten, sondern stattdessen sich in einem Staatenbündnis zusammen schließen sollten, im Ansatz gleicht Platons Vorstellung der heutigen vereinten Europa.</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philosoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu philosophers today. Hier möchte ich einige Philosophen vorstellen und über all das schreiben, was mir sonst noch so in den Sinn kommt. Viel Spaß!]]></description>
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